Hilfe bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

Eine Therapie bei Lese- und Rechtschreibwierigkeiten sollte mind. 1x wöchentlich stattfinden. In der Regel erfolgt diese als Einzelförderung, um möglichst gut auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes eingehen zu können. Je nachdem, ob die Schwierigkeiten auf eine Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie) oder eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) zurückzuführen sind, ergeben sich unterschiedliche Herangehensweisen bei der Förderung. Denn während es sich bei einer Legasthenie um eine angeborene Wahrnehmungsstörung handelt, wird eine Lese-Rechtschreibschwäche zumeist durch externe Faktoren ausgelöst.

 

Folgende Symptome können u. a. auf Legasthenie oder LRS hinweisen:

  • Schwierigkeiten mit ähnlich aussehenden Buchstaben (z. B. d-b, p-q)
  • Schwierigkeiten mit der Klangdifferenzierung (z. B. Reimwörter bilden oder Unterscheidung ähnlich und gleich klingender Wörter)
  • Probleme mit der Groß- und Kleinschreibung
  • Wörter  bzw. Sätze gehen in einander über
  • Verschiedene Schreibweisen des selben Wortes
  • Sehr langsames Lesetempo
  • Textinhalt wird nicht verstanden

 

 

 

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Carina Celia Vogt

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